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High Schools in den USA |
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Öffentliche und private Schulen
In den USA wird grundsätzlich zwischen privaten (private) und öffentlichen (public) Schulen unterschieden, wobei weder die einen noch die anderen direkt dem US-Department of Education (Unterrichtsministerium) unterstellt sind. Privatschulen sind kostenpflichtig, sie sind was den Lehrplan angeht von öffentlichen/staatlichen Stellen völlig unabhängig und verwalten sich eigenständig, meistens durch ein board (in etwa: Aufsichtsrat). Sie finanzieren sich durch das Schulgeld bzw. andere Einnahmen, auch für die Lehrergehälter kommen die Schulen selbst auf und nicht die öffentliche Hand. Öffentliche Schulen sind den jeweiligen Bestimmungen der Einzelstaaten unterworfen, die von Staat zu Staat variieren (können). Die Bundesregierung bzw. das US Department of Education haben von rechts wegen keinerlei Einfluss auf public schools. Verwaltet werden diese Schulen von school boards, die auf Bezirksebene (county oder district) bestehen. Die Finanzierung öffentlicher Schulen erfolgt durch Steuergelder, sie sind für Kinder, die im jeweiligen Schulbezirk wohnen (residents) kostenlos. Von non-residents können auch öffentliche Schulen Schulgeld in Rechnung stellen (non-resident fee), das aber meistens wesentlich geringer ist, als die Gebühren, die Privatschulen verlangen. Der Lehrplan öffentlicher Schulen wird vom school board im jeweiligen Schulbezirk bestimmt. Schulen im www Das US Department of Education bietet auf seiner Website eine Suchmaschine, mit der nach einzelnen öffentlichen Schulen bzw. school districts gesucht werden kann. Statistiken zu öffentlichen Grund- und Sekundarschulen sind ebenfalls im Internet verfügbar. Das National Center for Education Statistics publiziert einen jährlichen Bericht über Privatschulen, der eine gute Quelle zur Erstinformation darstellt. Der Verlag Peterson's stellt auf seiner Website eine Datenbank zur Verfügung, in der nach Privatschulen gesucht werden kann. Unter anderem finden sich hier auch Informationen über Schulen, die auf die Ausbildung von Kindern mit physischen oder psychischen Behinderungen spezialisiert sind. The Association of Boarding Schools ist eine Organisation, in der rund 300 Internate weltweit zusammengeschlossen sind. Die Websites der Departments of Education der jeweiligen Einzelstaaten bieten meistens Links zu den einzlnen school districts des Staates. Sehr häufig werden auf diesen Websites alle Schulen (nicht nur öffentliche, sondern auch private) im jeweiligen district angeführt. Durch diese Methode ist es somit möglich, zu einer (fast) vollständigen Liste der Schulen in einem bestimmten Schulbezirk zu kommen. Eine Liste aller Schulen (und Universitäten), die dazu berechtigt sind ein I-20 (Formular das für die Ausstellung des F-1 Visums benötigt wird) auszustellen, gibt es hier: http://www.ice.gov/sevis/map/approvedschoolsmap.htm High School Jahr in den USA In Österreich gibt es eine Reihe von Organisationen/Reiseveranstaltern, die das sgn. High School Jahr anbieten. Die TeilnehmerInnen dieser Programme besuchen eine öffentliche oder private High School für ein Schuljahr und wohnen meistens bei Gastfamilien. Für den Besuch einer High School kann die Fulbright Commission keinerlei Stipendien vergeben. AFS – Austauschprogramme für interkulturelles Lernen, Maria-Theresien-Straße 9, 1090 Wien, Tel.: 01/3192520-0 EF High School Year, Johannesgasse 16, 1010 Wien, Tel.: 01-5139590 F.S.T.S. Foreign Study Travel Service, Pfeilgasse 1a, 1080 Wien, Tel.: 01/4033251 ISI-Sprachreisen, Helferstorferstraße 4, 1010 Wien, Tel.: 01/5335137 STA Travel (vormals ÖKISTA), Garnisongasse 7, 1090 Wien, Tel.: 01/40148-5232 STS High School Foundation, Bocksbergerstraße 5, 5020 Salzburg, Tel.: 0662/625 423 |
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| The Austrian-American
Educational Commission (Fulbright Commission) endeavors to update the information on this site on a regular basis, but cannot guarantee its accuracy at all times. |
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